Das Glücksspiel welches sich hinter dem Namen Glücksrad verbirgt, ist nicht zu verwechseln mit der allseits bekannten Spielshow aus dem Fernsehen, auch wenn man merkt, dass das Spielprinzip einige Ähnlichkeiten aufweist. Bei dem Glücksrad, wie man es in den modernen Spielkasinos findet, handelt es sich um ein Spiel, welches in seiner heutigen Form in Amerika seinen Ursprung fand. Dort wurde das glücksrad, oder besser „Wheel of Fortune“ zu Zeiten des Goldrauschs beliebt. Tatsächlich jedoch scheint diese Art des Glücksspiels viel älter zu sein, so dass davon auszugehen ist, dass ähnliche Spiele bereits im Mittelalter gespielt wurden.

Jedes dieser Felder ist mit einem bestimmten Symbol und der zugehörigen Auszahlungsquote versehen. kazino  Insgesamt gibt es sieben Symbole: den Saphir (23 Felder, die Auszahlungsquote beträgt 1:1), den Amethyst (15 Felder, die Auszahlungsquote beträgt 2:1), den Topas (8 Felder, die Auszahlungsquote beträgt 5:1), den Opal (4 Felder, die Auszahlungsquote beträgt 10:1), den Smaragd (2 Felder, die Auszahlungsquote beträgt 20:1), den Rubin (1 Feld, die Auszahlungsquote beträgt 45:1) sowie den Diamant (1 Feld, die Auszahlungsquote beträgt 45:1).

Hierbei gilt, dass das Rad sich mindestens dreimal um seine eigene Achse gedreht haben muss, sich höchstens aber fünfmal um seine eigene Achse drehen darf. Ein Dorn oberhalb des Glücksrads bremst einerseits das Rad, andererseits zeigt er auch das Gewinnfeld an. Sollte es dabei vorkommen, dass das Rad zum Stehen kommt, während der Dorn zwischen zwei Feldern steht, so gilt das vorangegangene Feld als Gewinn.

Das Glücksrad ist eines der Spiele, welches auf der ganzen Welt mit einer weiten Zahl an Variationen gespielt wird. Gerade die Auszahlungsquoten können von Casino zu Casino variieren, die Grundregeln sind jedoch immer die Gleichen.

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Glücksrad mit dem richitgen Dreh zum Slot Gewinn!, 4.7 out of 5 based on 81 ratings